Mein Name ist Franz Brieke, ich bin Jahrgang 1954. Mein bisheriges Berufsleben ist geprägt durch Tätigkeiten im Gesundheits- und Sozialwesen, überwiegend mit Führungs- und Leitungsverantwortung.  

 

Direkt nach meiner Berufsausbildung als Krankenpfleger hatte ich in Thailand Gelegenheit, am Aufbau der medizinischen Versorgung in einem Lager für Kambodscha-Flüchtlinge in einem internationalen Team unter Leitung der Vereinten Nationen (UN) mit zu wirken.  

 

Später leitete ich für eine große Hilfsorganisation in Niedersachsen die Referate Ausbildung und Soziale Dienste. Neben der Vorbereitung von Zivildienstleistenden auf ihren Dienst in sozialen und pflegerischen Einrichtungen sowie der Ausbildung von Schwesternhelferinnen gehörte die Schulung von Ehrenamtlichen zu meinen Aufgaben. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe auf Bundesebene arbeitete ich an der Erstellung von Curricula und der Entwicklung didaktischer Materialien für diese Ausbildungen mit. Darüber hinaus war ich an der Gründung eines Hospizvereins und der Ausbildung von Hospiz-Mitarbeitern beteiligt.  

 

Eine betriebsinterne Weiterbildung zum Sozialfachreferenten (analog Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswe-sen) ermöglichte mir einen Wechsel nach Berlin. Als Geschäftsführer für die gleiche Hilfsorganisation gehörten neben den berufstypischen Handlungsfeldern auch der Aufbau sozialer Dienste, die Entwicklung eines Hospizdienstes sowie die Restrukturierung des Krankentransports und des Behindertenfahrdienstes zu meinem Aufgabenkatalog.  

 

Es folgte eine weitere berufliche Veränderung. Mehr als sieben Jahre lang leitete ich ein Heim für blinde und hochgradig sehbehinderte Senioren. In meiner Zeit als Heimleiter wurde das Haus vom „Betreuten Wohnen“ zu einer stationären Pflegeeinrichtung umstrukturiert.    

 

Seit 2003 bin ich freiberuflich als Dozent für diverse Berliner Bildungsinstitute tätig. Neben der Ausbildung von Fachwirten im Sozial- und Gesundheitswesen, Kaufleuten im Gesundheitswesen, Medizinischen Dokumentationsassistenten, Medizinischen Fachangestellten sowie Assistenten in der Altenhilfe biete ich eigene, maßgeschneiderte Seminare und Fortbildungen für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen an.    

 

Eine wichtige Ergänzung meiner Kompetenzen als Dozent und Trainer erfuhr ich durch die Absolvierung der Weiterbildungsstudiengänge „Mediation und Coaching“. Die Inhalte der Studiengänge konnte ich durch eine Seminarassistenz an der Internationalen Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) an der Freien Universität Berlin vertiefen.  

 

Meine Tätigkeit fußt auf einem ganzheitlichen und systemischen Ansatz. Meine Vorgehensweise ist lösungs- und zukunftsorientiert. Mediation bei privaten oder beruflichen Konflikten jeglicher Art ist einer meiner Schwerpunkte. Ein anderer ist das Coaching von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen wie Trauer, Verlust oder schwere Krankheit sowie bei Veränderung der Lebensumstände. Desweiteren widme ich mich der konstruktiven Arbeit mit Teams im Aufbau und bei Veränderung beispielsweise in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und weiteren Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen.  

 

Mit einem hohen Maß an sozialer Kompetenz, beruflicher Erfahrung und menschlicher Wärme begegne ich meinen Kunden und Klienten. Die Freude an der Arbeit mit Menschen ist mein Antrieb, ihre Verschiedenheit empfinde ich als Bereicherung. Diskretion und Verschwiegenheit sind mein Fundament für eine fruchtbare und vertrauensvolle gemeinsame Arbeit.

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